IF: Imaginäre Freunde
Gute Effekte, aber sehr wirr und ohne wirklich Emotionen zu erzeugen. Er wirkt sehr gewollt und versucht mit dem hochkarätigen Cast der Synchronstimmen über den fehlenden Humor hinwegzutäuschen. 2/5
Gute Effekte, aber sehr wirr und ohne wirklich Emotionen zu erzeugen. Er wirkt sehr gewollt und versucht mit dem hochkarätigen Cast der Synchronstimmen über den fehlenden Humor hinwegzutäuschen. 2/5
Ein Großaufgebot an CGI-Effekten und eine ganz ordentlich zusammengestellte Handlung. Auch die Charaktere sind vielfältig und ganz passabel ausgearbeitet. Die Dialoge sind schnell und ganz witzig. Aber irgendwie fehlt das Herz in der Erzählung. 2,5/5
Ich fragte mich den ganzen Film über, wo die Handlung ist und was mir der Film sagen möchte. Alles plätschert vor sich in, ist zwar gut geschauspielert, aber weshalb so viele Kinder am Set sind, entzieht sich meiner Kenntnis.
Der Film bleibt weit unter seinen Möglichkeiten. Auch wenn die echte Story so ausgesehen hat, war der Film völlig sinnlos und einer der schlechtesten von Clint Eastwood.
[imdb style=”dark”]tt1517451[/imdb] Neidlos muss ich feststellen, dass Lady Gaga das sehr gut gemacht hat. Bradley Cooper transportiert die Geschichte trotz Dreifachbelastung (Regie, Produzent und Hauptdarsteller) außergewöhnlich leicht. 3.5/5
Zumindest unterschwellig versucht der Film, Kritik an bewaffneten Auslandseinsätzen und die Selbstverständlichkeit, das Recht zum Töten zu haben, zu üben. Doch leider nur sehr subtil. Deshalb handelt es sich eben um einen Kriegs- und keinen Anti-Kriegsfilm. Trotzdem liefert Bradley Cooper eine respektable Leistung ab. Die Glorifizierung des Tötens ist und...
Ein Film, zwei Hauptdarsteller, die sich die Handlung teilen. Ein ungewöhnlicher Plot, der aber an seiner emotionslosen Handlung und der Länge scheitert. Alles spielt sich in schlafwandlerischer Lethargie ab, ohne dass man sich mit den Protagonisten identifizieren oder sich wirkliche Spannung aufbauen könnte. Eine Szene stolpert in die nächste und...