Ricky Stanicky
Ziemlich klamaukige und derbe Komödie. Aber mit ganz interessanten Wendungen und zum Teil cleveren Dialogen. 2/5
Ziemlich klamaukige und derbe Komödie. Aber mit ganz interessanten Wendungen und zum Teil cleveren Dialogen. 2/5
Der Film hat durchaus seine Momente, dennoch ist die Rolle des weiblichen Hauptcharakters viel zu schwach angelegt. Das Zweifeln an sich und die Suche nach dem Rest Anstand in ihrem Vater ist ziemlich klischeehaft. Sie ist zu devot und verletzlich angelegt, als dass es glaubhaft wäre. 2/5
Gute Effekte, aber sehr wirr und ohne wirklich Emotionen zu erzeugen. Er wirkt sehr gewollt und versucht mit dem hochkarätigen Cast der Synchronstimmen über den fehlenden Humor hinwegzutäuschen. 2/5
Auch wenn der Vibe der ersten Folge noch zu spüren ist, ermüden mich zusehends die endlosen Ballereien und zusehen zu müssen, wie schlecht alle aus John Wick schießen und wie wenig Auswirkungen Stürze und Schläge auf Knochen haben. 2/5
Ganz unterhaltsame Weihnachtsfilm mit zwar einer etwas überzogen weihnachtsaffinen Hauptdarstellerin, aber ganz charmant. 2/5
Nicht besonders anders als die Vorgänger. Vielleicht noch ne Spur abgedrehter und Ego-Shooter-Games-mäßig aufgemotzt. Eine Materialschlacht ohne viel Handlung. 2/5
Passabler Hallmark-Weihnachtsfilm mit gar nicht mal so viel Kitsch und Standard-Gedöns. Relativ erfrischend. 2/5
Ganz passabler Weihnachtsfilm mit ambitionierten Schauspieler*innen und trotz Standard-Programm wie Weihnachtsbaumkauf, Heißem Kakao, Lebkuchenhausbasteln, Weihnachtsschmuckbasteln, Plätzchenbacken und nervig harmonischer Familienstimmung ein ganz erträglicher Kitsch. 2/5
Ganz unterhaltsam, aber auch ziemlich klamaukig und überschaubare Handlung. 2/5
Wäre nicht das klamauikge Overacting von Cristián de la Fuente und Bruce Nozick gewesen, hätte es ein ganz passabler Weihnachtsfilm werden können. 2/5