Warum eigentlich nicht? Mit Briefmarken bezahlen …

Karlsruher Tagblatt, 20.12.1919, S. 3

Unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg war Geld Mangelware. Manch einer besaß aber noch Briefmarken, die man durchaus zu Geld machen konnte.

Allerdings wehrte sich die Karlsruher Straßenbahn, diese extravagante „Währung“ als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

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