Shakespeare nach Shakespeare – All Is True

Voller Gefühl und Sinn für die Seelenqualen eines Dichters wie auch die Qualen seiner durch das vermeintliche Genie geprägten einzelnen Familienmitglieder.

Grandiose Inszenierung mit bewegenden Momenten der Stille und des Lichts, aber auch des Witzes und der Trauer. Erstaunliche Leistung von Kenneth Branagh. Als Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller. Oft führen solche Mehrfachbelastungen in die filmische Katastrophe, aber hier stimmte alles. Was wohl auch an der hervorragenden Besetzung der anderen Rollen lag. Die drei Frauenfiguren trugen den Film: Judi Dench, Kathryn Wilder und Lydia Wilson, während Ian McKellen ihn mit der verdienten Würde verzierte.

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