Terminator: Genisys

Terminator: Genisys

Terminator: Genisys

20152 h 06 min
Kurzinhalt

Im Jahr 2029 kämpft der Rebellenanführer John Connor gegen die Übermacht des Skynet-Maschinenimperiums. Er schickt seinen loyalen Freund Kyle Reese zurück ins Jahr 1983, um seine Mutter Sarah Conner vor einem Killer-Roboter zu beschützen und so die Zukunft der Menschheit sicherzustellen. Doch als Kyle Reese im Los Angeles der 1980er ankommt, muss er feststellen, dass die erwartete Vergangenheit nicht mehr existiert. Sarahs Eltern wurden von einem durch die Zeit gereisten Terminator ermordet, ein Android des Modells T-800 hatte das 9-jährige Mädchen danach beschützt und großgezogen. Kyle erklärt Sarah, was in der Zukunft geschehen wird, doch sie wehrt sich entschieden gegen die Vorstellung, dass ihre Geschichte schon vorherbestimmt ist – und nimmt den Kampf mit Gegnern wie dem T-1000 auf…

Metadaten
Titel Terminator: Genisys
Original Titel Terminator Genisys
Regisseur Alan Taylor
Laufzeit 2 h 06 min
Starttermin 23 Juni 2015
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung Nicht schlecht
Bilder
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Ein guter fünfter Teil der Terminator-Reihe, in der endlich auch mal wieder einigermaßen humorvolle Dialoge eine Rolle spielen. Der ironische Umgang mit der Unvollkommenheit eines alternden Terminators (gespielt von Arnold Schwarzenegger, von wem auch sonst) lockert die ansonsten erwartungsgemäße CGI-Zerstörungsschlacht erfreulicherweise auf. Die Entwicklung des Menschen zur Maschine und der Maschine zum Menschen zieht sich erneut als Motiv durch den Film und wird schlüssig (so schlüssig Zeitreisen eben sein können) umgesetzt.

Emilia Clarke spielt die einerseits fatalistische und andererseits unsichere Sarah Connor nicht ganz so überzeugend wie Daenerys Targaryen in Game of Thrones, aber doch ganz ordentlich. Die Rolle des John Connor bzw. T-3000 wird von Jason Clarke nicht ganz so überzeugend gespielt. Dafür zeigt Arnold Schwarzenegger sogar so etwas wie Mimik, die jeden Arni-Fan stolz macht.

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