Systemsprenger

Systemsprenger

Titel
Systemsprenger
Original Titel
Systemsprenger
Regisseur
Nora Fingscheidt
Schauspieler
Helena Zengel, Albrecht Schuch, Gabriela Maria Schmeide, Lisa Hagmeister, Maryam Zaree, Melanie Straub, Matthias Brenner, Tedros Teclebrhan, Gisa Flake, Axel Werner, Imke Büchel, Victoria Trauttmansdorff, Jana Julia Roth, Peter Schneider, Roland Bonjour, Barbara Philipp, Hanife Sylejmani, Steffi Kühnert, Bärbel Schwarz, Till Butterbach, Julia Becker, Stella Brückner, Bruno Thiel, Ida Goetzev, Gennaro Trama, Cederic Mardon, Noah Lakmes, Jannes Kupsch, Moritz Thiel, Mathilda Florczyk, Marie von der Groeben, Helena Gutscha, Amelle Schwerk, Fine Belger, Asad Schwarz, Louis von Klipstein, Samantha Hanses, Sashiko Hara
Laufzeit
2 h 05 min
Starttermin
19 September 2019
Genres
Drama
Kurzinhalt
Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen "Systemsprenger" nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei ihrer Mutter wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien ...
Produktion
Kineo Filmproduktion Peter Hartwig, Oma Inge Film, Weydemann Bros., ZDF
Produzent
Peter Hartwig, Jonas Weydemann, Jakob Weydemann
Autor
Drehbuch-Autor
Nora Fingscheidt
Komponist
John Gürtler
Land
 Deutschland
Sprachen
Deutsch
Kameramann
Yunus Roy Imer
Slogan
Zertifikation
12
Keine Jugendfreigabe
Budget
Einnahmen
IMDb Id
tt8535968
Website
http://www.systemsprenger-film.de/

Zu laut … zu aggressiv … zu nuschelig … zu viel Holzhammer.

Wenn mich ein Film schon in den ersten 5 Minuten an den Rand der Kopfschmerzen bringt und aggressiv werden lässt … war‘s das leider für mich. Da ich nicht in der Lage war, den Film vollständig anzuschauen, kann ich nichts über den Inhalt oder die schauspielerische Leistung schreiben. Leider verhinderte die extrem laute und hektische Machart des Films, die sicherlich bewusst für das Thema gewählt wurde, dass ich mir den Streifen antun konnte und wollte. Hier wurde Lautstärke mit Intensität und Hektik mit Spannung verwechselt. Das Thema ist zweifelsohne wichtig und muss in die Öffentlichkeit getragen werden, aber ich bin mir sicher, dass das auch besonnener, subtiler und leiser geht.

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