I Can Only Imagine: Der Song meines Lebens

I Can Only Imagine: Der Song meines Lebens

Titel
I Can Only Imagine: Der Song meines Lebens
Original Titel
I Can Only Imagine
Regisseur
Andrew Erwin, Jon Erwin
Schauspieler
Dennis Quaid, Cloris Leachman, J. Michael Finley, Brody Rose, Madeline Carroll, Gianna Simone, Kevin Downes, Jason Burkey, Rhoda Griffis, Tanya Clarke, Nicole DuPort, Priscilla C. Shirer, Taegen Burns, Trace Adkins, Mark Furze, Randy McDowell, Cole Marcus, Alexander Dominguez, J.R. Cacia, Jake B. Miller, Mark Robert Ellis, Samuel Sadovnik, Kerry McCormick, David Norona, Bill 'Bubba' Bussey Jr.
Laufzeit
1 h 46 min
Starttermin
8 März 2018
Genres
Drama, Familie, Musik
Kurzinhalt
Bart Millard führt mit seinen Eltern ein einfache Leben auf dem Land und hat es wirklich nicht leicht: Sein Vater Arthur neigt zu Wutanfällen und Gewalttätigkeit und als seine Mutter es eines Tages nicht mehr aushält und die Familie verlässt, bleibt er alleine bei seinem seinem Vater zurück. Hinzu kommt, dass Bart nach einem schweren Unfall beim Football den Sport nicht länger ausüben kann und sich deswegen auch ein neues Wahlfach an der Schule suchen muss. Schließlich landet er beim Chorunterricht, wo seine Lehrerin sofort Barts großes Talent erkennt und ihn ermutigt, sich dem Singen zu widmen. Nach seinem Schulabschluss zieht Bart mit seiner Band Mercy Me durch Amerika und feiert erste Erfolge, doch ein Plattenvertrag wird ihm vorerst verweigert. Erst als er sich seiner Vergangenheit stellt und ein Lied mit dem Titel „I Can Only Imagine“ komponiert, gelingt ihm der Durchbruch...
Produktion
Toy Gun Films, Imagine Rights, Kevin Downes Productions, Liddell Entertainment, Mission Pictures International
Produzent
Autor
Drehbuch-Autor
Brent McCorkle, Jon Erwin
Komponist
Land
 Vereinigte Staaten
Sprachen
Englisch
Kameramann
Slogan
Zertifikation
6
Keine Jugendfreigabe
Budget
Einnahmen
IMDb Id
tt6450186
Website
http://icanonlyimagine.com

Es wurde wohl versucht, den Film nicht allzu christlich rüberkommen zu lassen, doch leider ist das phasenweise missglückt. Wer den Pathos christlicher Musik und ihrer angeblichen Entstehungsgeschichte mag, findet hier sein Glück. Ich befürchte aber, der Film funktioniert hauptsächlich im Mittleren Westen und den Südstaaten der USA.

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