Drachenreiter

Drachenreiter

Titel
Drachenreiter
Original Titel
Dragon Rider
Regisseur
Tomer Eshed
Schauspieler
Thomas Brodie-Sangster, Freddie Highmore, Felicity Jones, Patrick Stewart, Sanjeev Bhaskar, Nonso Anozie, Meera Syal, Alex Norton, Peter Marinker, Stephen Hogan, Eric Meyers, Glenn Wrage, William Vanderpuye, David Brooks, Ewan Bailey, Alison Dowling, Glen McCready, Jimmy Hilbbert
Laufzeit
1 h 40 min
Starttermin
15 Oktober 2020
Genres
Animation, Familie, Abenteuer, Fantasy
Kurzinhalt
Drachen und andere Fabelwesen sind beinahe ausgestorben, nur an wenigen Orten auf der Erde finden die Kreaturen noch Zuflucht. Genau so ein Ort ist der Dschungel, in dem sich der junge Silberdrachen Lung (gesprochen von Julien Bam) verstecken muss, weil ihn die ältere Generation nicht für einen richtigen Drachen hält. Als der Zufluchtsort in Gefahr gerät, macht sich Lung gemeinsam mit dem Koboldmädchen Schwefelfell (Dagi Bee) auf die Suche nach dem sagenumwobenen Saum des Himmels, wo angeblich die letzten überlebenden Drachen hausen sollen. Unterwegs treffen die beiden auf den Waisenjungen Ben (Mike Singer), der sich als Drachenreiter ausgibt. Lung und Ben verstehen sich auf Anhieb, was Schwefelfell gar nicht passt. Sie versucht, den Jungen loszuwerden. Als sie bemerken, dass ihnen das drachenfressende Monster Nesselbrand (Rick Kavanian) auf den Fersen ist, muss das außergewöhnliche Trio aber lernen, zusammen statt gegeneinander zu arbeiten...
Produktion
Able & Baker, Constantin Film, Cyborn, Lumatic, RISE PICTURES
Produzent
Autor
Cornelia Funke
Drehbuch-Autor
John R. Smith
Komponist
Stefan Maria Schneider
Land
 Belgien Deutschland Spanien
Sprachen
Englisch
Kameramann
Olaf Aue
Slogan
Wir fliegen klimaneutral
Zertifikation
0
Keine Jugendfreigabe
Budget
$17.830.000
Einnahmen
$3.175.644
IMDb Id
tt7080422
Website
https://www.constantin-film.de/kino/drachenreiter/

Für eine deutsch-belgische Animationsfilm-Produktion erstaunlich gut. Womöglich … der Romanvorlage geschuldet … nicht immer als besonders pädagogisch wertvoll erscheinend, hat der Film eine schöne Optik und gut gemachte Dialoge aufzubieten. Vor allem der Charakter Nesselbrand ist entgegen seines eigentlichen sehr gewalttätigen und brutalen Charakters sehr liebevoll realisiert worden. Überhaupt sind die nicht menschlichen Figuren gut gelungen, was man bei den menschlichen nicht immer behaupten kann. Eine schöne Geschichte, deren Ende man Kleinkindern allerdings noch etwas erläutern sollte.

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