Die Königin des Nordens

Die Königin des Nordens

Titel
Die Königin des Nordens
Original Titel
Margrete den første
Regisseur
Charlotte Sieling
Schauspieler
Trine Dyrholm, Søren Malling, Jakob Oftebro, Morten Hee Andersen, Simon J. Berger, Paul Blackthorne, Richard Sammel, Thomas W. Gabrielsson, Magnus Krepper, Annika Hallin, Tinna Hrafnsdóttir, Bjørn Floberg, Halldóra Geirharðsdóttir, Per Kjerstad, Agnes Westerlund Rase, Linus James Nilsson, Joen Højerslev, Diana Martinová, Nicole Rosney, Ole Niemann, Pavel Myslík, Curtis Matthew, Rostislav Pastorek, Ondřej Macek, Mathilde Wedell Wedellsborg
Laufzeit
1 h 55 min
Starttermin
16 September 2021
Genres
Historie, Drama
Kurzinhalt
1402: Die legendäre Margarethe vereint Dänemark, Norwegen und Schweden zu einer Allianz in der herrschenden Hand ihrer Familie, dem dänischen Königshaus. Als alleinige ungekrönte Regentin lenkt sie die Geschicke des Nordens mittels ihres jungen Adoptivsohns Erik. Doch das nordische Bündnis hat viele Feinde: Margarethes intrigante Gegenspieler behaupten plötzlich, ihr geliebter, totgeglaubter Sohn würde noch leben... Margarethe muss nicht nur um das Überleben ihres Großreichs kämpfen, sondern auch ihre zwiespältigen Gefühle in Einklang bringen. Denn eine niederträchtige Verschwörung ist im Gange, die Margarethe alles kosten könnte, an das sie glaubt.
Produktion
Filmkameratene, SF Studios
Produzent
Birgitte Skov, Lars Bredo Rahbek
Autor
Drehbuch-Autor
Charlotte Sieling, Maya Ilsøe, Jesper Fink
Komponist
Jon Ekstrand
Land
 Dänemark Norwegen Polen Schweden
Sprachen
Deutsch, Englisch, Dänisch, Norwegisch, svenska
Kameramann
Slogan
Zertifikation
12
Keine Jugendfreigabe
Budget
Einnahmen
IMDb Id
tt9308390
Website
https://koenigin-des-nordens.de/

Unglamouröses Historiendrama, in dem mal wieder deutlich wird, dass starke Herrscherinnen in der Weltgeschichte keine Seltenheit sind, sondern nur von männlichen Geschichtsschreibern unterschlagen wurden.

Hart und unerbittlich, gefühlvoll und weise spielt Trine Dyrholm die legendäre Margarethe I. Das düstere Ambiente des Films unterstreicht die Kargheit des Spätmittelalters in Skandinavien und verdeutlicht die Lebensumstände der damaligen Zeit ohne sie zu glorifizieren.

Der Film hat zwar seine Längen, aber ist im Großen und Ganzen sehenswert.

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