über mich

Da beizeiten Gedanken entstehen, die, wo auch immer sie herstammen mögen, nicht permanent dazu geeignet sind, spontan ausgesprochen zu werden, möchte ich diesen mehr oder minder ernst gemeinten Worthaufen hier eine “Heimat” bieten. Ich werde versuchen, mich kurzzufassen, so dass es beizeiten nur Sentenzen sind, die ich der geneigten Leserin, dem geneigten Leser anzubieten habe. Bedingt durch ein narzisstisch angefärbtes Unvermögen, nicht immer wirklich schnell zum Punkt zu kommen, wage ich es aber auch, längere Texte der/dem hektisch surfenden Leser/in anzubieten, in der Hoffnung, die Aufmerksamkeit ausreichend lange an den Beitrag binden zu können.

Dieser Blog ist aber nicht zuletzt auch aus dem schlichten Bedürfnis heraus entsprungen, dem Autor als digitales Florilegium zu dienen, um dem, mit zunehmendem Alter fortschreitenden, ganz privaten Vergessen entgegenzuwirken. Nicht zuletzt deswegen bitte ich die/den Leser/in schon im Vorhinein für alle entstehenden Unannehmlichkeiten um Verzeihung.

Ich versuche, den Einsatz von geistreichen Zweizeilern auf ein Minimum zu beschränken.

 

Ralf Schneider

 

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